|
|
|
|
|
|
Die Diskussion um eine Nachhaltige Entwicklung bezieht sich in immer stärkerem Maße auch auf die Dienstleistungen der Finanzbranche und deren Auswirkungen.
Nachhaltigkeit (Sustainability) gilt als Leitbild für eine zukunftsfähige, langfristig für alle Menschen tragbare Entwicklung. Wirtschaftliche Prosperität, intakte Umwelt und sozialer Zusammenhalt werden dabei als integrierte Ziele verstanden.
Es zeichnet sich ab, dass die unternehmerische Integration der ökologischen und sozialen Komponenten der Nachhaltigkeit auch einen deutlich positiven Einfluss auf die ökonomische Entwicklung hat. Hier einige Beispiele für den Finanzdienstleistungssektor:
| > |
die steigende Nachfrage nach Nachhaltigen Anlageprodukten |
| > |
die Nutzung von Wachstumschancen in den Bereichen: erneuerbare Energien, Wasser, Umwelttechnologie und im Emissionshandel |
| > |
der Umgang mit Umweltrisiken als Kreditrisiken |
| > |
die kritische Hinterfragung von ökologischen und sozialen Aspekten bei Finanzierungen durch die Öffentlichkeit
|
| > |
der Beitrag der Betriebsökologie zur Kostensenkung |
Die Anforderungen und Erwartungen an Finanzdienstleister hinsichtlich einer Nachhaltigen Entwicklung sind hoch und vielfältig. Sie kommen von Kunden, von Aktionären, von Mitarbeitern, aus der Öffentlichkeit oder der Politik, vom Finanzmarkt, von Ratingagenturen und Nicht-Regierungsorganisationen (NGO). Um diesen Ansprüchen erfolgreich begegnen zu können, muß die gemeinsame Diskussion der verschiedenen Handlungsfelder unter den Betroffenen fortgesetzt werden. Die konkreten Handlungsfelderdes VfU sehen Sie in unter: Die drei Säulen des VfU
|
|
|
|
|
|