Newsletter „Sustainable Finance Kompakt“ 12/2021

Liebe Mitglieder und Freunde des VfU,

anbei erhalten Sie den VfU Newsletter „Sustainable Finance Kompakt“ für den Monat Dezember 2021.
 
Er bietet Ihnen Hinweise auf aktuelle Aktivitäten und Initiativen, neue Publikationen sowie interessante Veranstaltungen im Kontext von Sustainable Finance – aus

  • der VfU Geschäftsstelle,
  • den VfU Mitgliedsunternehmen,
  • dem VfU Netzwerk und/oder
  • dem weiteren Umfeld (Politik, Aufsicht, Wissenschaft, Zivil-Gesellschaft etc.).

Wenn Sie zukünftig über unseren Newsletter entsprechende Hinweise zu den o.g. Themen mit der Community teilen wollen, senden Sie uns diese gerne zu, an: info@vfu.de.

Frühere Ausgaben unseres Newsletters finden Sie im Newsletter-Archiv.

Wir wünschen Ihnen allen einen friedvollen und erholsamen Jahresausklang und einen guten Start in das neue Jahr.

Beste Grüße und bleiben Sie gesund,
Ihr VfU Team – Martin Hillenbrand, Henrik Ohlsen, Patrick Weltin und Sven Remer

AKTIVITÄTEN & INITIATIVEN

Aus der VfU Geschäftsstelle

  • VfU Adventskalender Sustainable Finance
Der erste Dezember brachte ein neues VfU Format: den Adventskalender Sustainable Finance. Bis Heiligabend öffnet sich hier täglich ein Türchen. Dahinter präsentiert eine Expertin oder ein Experte aus dem VfU Netzwerk ihre Perspektive auf ausgewählte Aspekte von Sustainable Finance. Und besser noch als bei konventionellen Adventskalendern – die Inhalte dieses Kalenders können Sie das ganze Jahr über auf der YouTube Playlist des VfU genießen!

Unser herzlichster Dank gilt den folgenden Beitragenden, deren großartiges Engagement den facettenreichen VfU Adventskalender ermöglicht hat:

Alle mit Sternchen (*) markierten Beiträge werden noch veröffentlicht. Ab dem 24. Dezember sind alle Beiträge über den Adventskalender oder die YouTube Playlist abrufbar.

  • VfU ESG Risiko Monitor – Factsheet „Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten & Lieferkettengesetz“
    Im Rahmen der VfU „ESG Risiko Monitor“ Reihe erstellt das Institut für Nachhaltige Kapitalanlagen (NKI, Leitung: Rolf Häßler) jeweils ein Factsheet zum behandelten Thema. Das Factsheet zum letzten Call der Reihe steht VfU Mitgliedern, nach Log-in, nun zum Download von der VfU Mediathek zur Verfügung. Zusätzliche interessante Beiträge zur Veranstaltung leisteten Fr. Ann-Ulrike Henning (BdB) sowie Fr. Ulrike Lohr (Südwind Institut), die jüngst auch einen lesenswerten Bericht zum Thema mit dem Titel „Mindeststandard Menschenrechte – Anforderungen an Investoren“ erstellt hatte. 
  • VfU Themenradar Sustainable Finance 2022
    Sustainable Finance ist in der Gesamtbanksteuerung angekommen. Ein breit gefächertes Spektrum von Handlungsfeldern und Aufgaben erfordert Kontext und Orientierung bei handelnden Akteuren in Finanzinstituten. Der Sustainable Finance Themenradar 2022 des VfU soll dies liefern und damit helfen, die richtige Priorisierung zu finden. Der Themenradar beruht auf einer Umfrage unter 2.000 Expertinnen und Experten zu wichtigen Sustainable Finance Themen in der nahen Zukunft. Dabei wird klar: Eine Vielzahl von Themen und Aktivitäten in verschiedenen Bereichen des Unternehmens, insbesondere Strategie, Kerngeschäft, Risikomanagement und Reporting sollen hoch priorisiert werden. Neben Details dazu finden Sie im Themenradar weitere spannende Einsichten, bspw. zu benötigten Fähigkeiten und Kompetenzen von Sustainable Finance Managern und den wichtigsten Trendthemen. 
  • VfU ist offizielle Unterstützer-Organisation der UN Principles for Responsible Banking
    Die Principles for Responsible Banking (PRB, „Grundsätze für verantwortungsbewusstes Bankwesen“) stellen den Banken einen sehr nützlichen und pragmatischen Rahmen zur Verfügung, um sicherzustellen, dass ihre Strategie und Praxis mit den gesellschaftlichen Anliegen übereinstimmen, die sich in den Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs) und im Pariser Klimaabkommen manifestieren.
    Bislang haben sich über 250 Banken, die mehr als 40 % der weltweiten Bankaktiva repräsentieren, als Unterzeichner dieser Bewegung für den Wandel angeschlossen. Sie weisen damit den Weg in eine Zukunft, in der die Bankengemeinschaft den von der Gesellschaft erwarteten positiven Beitrag für Mensch und Umwelt leistet. Allerdings sind Banken aus dem deutschsprachigen Raum bislang noch nicht besonders stark unter den Unterzeichnern vertreten. Um die Bekanntheit der PRB in D/A/CH/Li zu erhöhen, hatte der VfU bereits kurz nach ihrer Veröffentlichung vor fast drei Jahren eine Workshop-Reihe dazu organisiert. Sein diesbezügliches Engagement möchte er nun fortsetzen und als eine offizielle Unterstützer-Organisation der Grundsätze formalisieren. Neben dem VfU zählen weltweit mittlerweile über 70 Organisationen und Branchenverbände zu den Unterstützern.
    Wenn sich Ihre Organisation in die wachsende Liste der Befürworter einreihen möchte, können Sie das Befürwortungsschreiben unterzeichnen und an das PRB Sekretariat bei UNEP FI senden.

Von VfU Mitgliedern

  • Commerzbank (Dezember 2021): Neue Richtlinie für fossile Brennstoffe
    Die Commerzbank hat ihre Richtlinie für die Finanzierung fossiler Brennstoffe verschärft. Neben dem Ziel des Kohleausstiegs bis 2030 für Bestandskunden, verschärft die Bank auch die Regeln für die Finanzierung der Erdöl- und Gasindustrie, bei denen keine neuen Kunden mehr finanziert werden sollen, die Ausbaupläne verfolgen.

Vom VfU Wissenschaftsbeirat

  • Timo Busch, Alexander Bassen, Kerstin Lopatta (November 2021) ESG-Investmentbranche auf richtigem Pfad?
    In einem Gastbeitrag (S. 12) für das auch ansonsten sehr lesenswerte Handelsblatt Business Briefing positioniert sich VfU Wissenschaftsbeirat Timo Busch mit seinen beiden KollegInnen von der Universität Hamburg gegen jüngst prominent publizierte Kritik an nachhaltigkeitsorientiertem Investieren. Konkret nehmen sie dabei Bezug auf einen jüngst von Robert Armstrong in der FT veröffentlichten Artikel, der seinerseits neun kritische Kernargumente des ehemaligen Blackrock-Mitarbeiters Tariq Fancy zusammenfasst. Sie schließen mit dem Fazit „Fazit: Die ESG-Investment-Branche befindet sich auf dem richtigen Pfad. Sicher, es bleibt noch viel zu tun. Aber dies ist allemal besser als gar nichts zu tun“. 
  • Christian Klein, Martin Rohleder, Marco Wilkens & Jonas Zink (November 2021): Divestments von Aktienportfolios führen zu sinkenden CO2-Emissionen
    Die beiden VfU Wissenschaftsbeiräte Christian Klein und Marco Wilkens verfassten zusammen mit Kollegen für die Wissenschaftsplattform Sustainable Finance ein kurzes Policy Paper zur Wirkung von Divestment Aktivitäten. Das Papier basiert u.a. auf dem wissenschaftlichen Artikel The effects of mutual fund decarbonization on stock prices and carbon emissions von Marco Wilkens und Kollegen von der Universität Augsburg, der im renommierten Journal of Banking & Finance erschien und bereits im letzten Newsletter vorgestellt wurde.

Von VfU Partner-Organisationen

  • CRIC e.V. & NKI (Dezember 2021): Wandel durch Dialog: Investoren verstärken ihren Einfluss auf das Nachhaltigkeitsmanagement der Unternehmen
    Eine Umfrage von CRIC und NKI (Institut für Nachhaltige Kapitalanlage), einem langjährigen Partner des VfU, unter börsennotierten Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zeigen, dass Dialogstrategien sich als Instrument der ethisch-nachhaltigen Geldanlage etabliert haben. So wurden 95 Prozent der befragten Unternehmen in den vergangenen drei Jahren von nachhaltig ausgerichteten Investoren auf Hauptversammlungen oder bei Investorengesprächen aktiv auf Nachhaltigkeitsaspekte angesprochen. 
  • EY (November 2021): EY summary of the ECB’s report on the supervisory review of bank’s approaches to manage climate and environmental risks.
    In dieser 8-seitigen Präsentation fasst EY die wichtigsten Ergebnisse und nächsten Schritte der Erwartungen der EZB zusammenfassen. 
  • Green and Sustainable Finance Cluster (Dezember 2021): Dokumentation des Sustainable Finance Gipfel Deutschland 2021
    Das Green and Sustainable Finance Cluster Germany (GSFC), zu dessen Gründungsmitgliedern der VfU zählt, hat eine sehr ansprechende und nützliche Zusammenfassung des fünften Sustainable Finance Gipfels veröffentlicht, der im Oktober stattgefunden hatte. Neben den Diskussionsrunden auf dem Plenum und den Key Notes werden auch die Workshops mit ihren jeweils wichtigsten Ergebnissen dargestellt. 
  • Green and Sustainable Finance Cluster und Net Zero Banking Alliance Germany (November 2021): Employees fit for Paris: Upskilling in Banken für ein klimaneutrales Deutschland 2045
    Das GSFC hat vor dem Hintergrund der Notwendigkeit von Fähigkeiten und Kompetenzen von Bankangestellten im Bereich Klima einen Vorschlag für ein mögliches Curriculum herausgegeben. Es enthält Vorschläge für Module und deren Inhalte, sowie Zielgruppen und soll als Basis für eine weitergehende Entwicklung diesen. Bis Ende Januar 2022 können interessierte Parteien eine Zusammenarbeit vorschlagen. 
  • PCAF und CDP (Dezember 2021): PCAF and CDP Enable Financial Institutions to Measure and Disclose Financed Emissions
    Die Partnership for Carbon Accounting Financials (PCAF), für die der VfU die Anwendergruppe von Finanzdienstleister aus D/A/CH/Li organisiert, und die Non-Profit-Organisation CDP haben eine Partnerschaft zur Förderung des PCAF-Standards für die Berichterstattung über finanzierte Emissionen angekündigt.
    Die beiden Organisation wollen zusammenarbeiten, um “Workshops, Berichte und Fallstudien” für die Finanzinstitute in ihren Netzwerken anzubieten, um die Berichterstattung nach dem PCAF-Standard zu fördern. Die Fallstudien sollen aufzeigen, wie die PCAF-Berichterstattung das Verständnis der Finanzinstitute für Klimarisiken verbessert hat. CDP kündigte in diesem Zusammenhang an, dass es auch seine Datenbank mit den gemeldeten und modellierten Emissionen von 7.200 Unternehmen mit Datenqualitätsbewertungen versehen werde, um sie mit dem PCAF-System in Einklang zu bringen.
    Die Gruppe der Institute aus der DACHLi Region, die mit dem PCAF Standard arbeiten, verwaltet inzwischen gemeinsam über 3 Billionen USD TAM. Wer mehr über die Möglichkeiten zum Messen und Berichten finanzierter Emissionen im Rahmen der PCAF D/A/CH/Li Anwendergruppe – koordiniert durch VfU – erfahren möchte, wendet sich an info@vfu.de oder an info@carbonaccountingfinancials.com.

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VfU Veranstaltungen

Bisher terminierte Veranstaltungen (weitere folgen demnächst):

2021

2022

Weitere Informationen zu diesen und zukünftigen VfU Veranstaltungen, sowie die Möglichkeit Veranstaltungen in Ihren Kalender zu importieren, finden Sie unter der entsprechenden Rubrik auf der VfU Homepage

VfU Partner Veranstaltungen

Bisher terminierte Veranstaltungen (weitere folgen demnächst):
Weitere Informationen zu diesen und zukünftigen VfU Partner Veranstaltungen, sowie die Möglichkeit Veranstaltungen in Ihren Kalender zu importieren, finden Sie unter der entsprechenden Rubrik auf der VfU Homepage

Veranstaltungen Dritter

Aktuelle Informationen zu kommenden Veranstaltungen Dritter finden Sie auch unter der entsprechenden Rubrik auf der VfU Homepage.

 

VERÖFFENTLICHUNGEN

Jüngst erschienen sind folgende relevante Veröffentlichungen, von denen Sie die meisten  – nach Registrierung/Login –  auch in der VfU Mediathek finden, bewerten, kommentieren und teilen können: 

    Berichterstattung

    • Umweltbundesamt (Dezember 2021): Empfehlungen für die Gestaltung von Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung im Rahmen der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD)
      Vor dem Hintergrund der Überarbeitung der sog. EU CSR-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von UnternehmenIm entwickeln dieses für das  Umweltbundesamt (UBA) erstellte Policy Paper gezielte Empfehlungen, um eine aussagekräftige Berichterstattung über Umweltthemen zu befördern. Die AutorInnen (Dr. Christian Lautermann, Dr. Esther Hoffmann, Dr. Carla Young, Markus Duscha, Walter Kern, Theresa Steyrer und Kaya Feddersen) im Rahmen ) legen dar, wie über klima- und umweltbezogene Ziele, Maßnahmen und Indikatoren berichtet werden sollte, was bei der Berichterstattung über die Treibhausgasneutralität von Unternehmen zu beachten wäre und wie eine Kompatibilität der Standards mit bestehenden Berichtspflichten von Finanzmarktakteuren hergestellt werden kann. Die Empfehlungen beruhen auf einer empirischen Untersuchung der verpflichtenden Nachhaltigkeitsberichte deutscher Unternehmen sowie weiterer einschlägiger Studien.

    Biodiversität

    • Susanne Bergius (Dezember 2021): Echter Reichtum
      In ihrem Beitrag zum Thema „Echter Reichtum“ im Rahmen des VfU Adventskalender Sustainable Finance fasst die Nachhaltigkeits-Expertin und Journalistin, Susanne Bergius, die Gründe für die Notwendigkeit der Berücksichtigung von Biodiversität durch Finanzmarktakteure eindrücklich zusammen und gibt einen Überblick über neue Initiativen und Ansätze sowie Best Practices in diesem Zusammenhang. 
    • Climate Disclosure Standards Board (CDSB) (November 2021): Framework – Application guidance for biodversity-related disclosures
      Das CDSB, ein internationales Konsortium von Wirtschafts- und Umwelt-NGOs, welches Naturkapital und Finanzkapital in der Unternehmensberichterstattung zusammenbringen möchte, hat ein Rahmenwerk für biodiversitätsbezogene Offenlegung veröffentlicht. Der Standard ist Teil einer Reihe von ähnlichen Publikationen, die als Ergänzung für die TCFD Empfehlungen gedacht sind und strukturell ähnlich aufgebaut werden. Zusätzlich enthält der Leitfaden einen Überblick zur Bedeutung der Biodiversität für Wirtschaft und Investoren. 
    • EU Kommisision und Europäische Umweltagentur (Dezember 2021): Three billion additional trees by 2030 – launch of MapMyTree tool 
      Als Teil des europäischen Green Deals verpflichtet die EU-Strategie zur Erhaltung der biologischen Vielfalt bis 2030 dazu, bis 2030 mindestens drei Milliarden zusätzliche Bäume in der EU zu pflanzen. Dies würde die Waldfläche in der EU vergrößern, die Widerstandsfähigkeit der Wälder erhöhen, die biologische Vielfalt verbessern und zur Eindämmung des Klimawandels und zur Anpassung daran beitragen. In diesem Zusammenhang haben Europäische Kommission und Europäische Umweltagentur (EUA) nun ein gemeinsames Datentool – MapMyTree – veröffentlicht. Es unterstützt alle Organisationen, die sich dem Versprechen anschließen wollen, bis 2030 drei Milliarden zusätzliche Bäume zu pflanzen, ihre gepflanzten Bäume zu registrieren und zu kartieren, um das EU-Ziel zu erreichen. Mehr Informationen finden Sie auch auf der „3 billion trees“ webpage
    • EFRAG & GRI (Dezember 2021): EFRAG and GRI to co-construct biodiversity standard
      Der Standardsetzer für Nachhaltigkeitsberichterstattung GRI und die von der EU für die Erarbeitung von ebensolchen Standards  beauftragte EFRAG haben angekündigt, einen gemeinsamen Standard für den Bereich Biodiversität entwickeln zu wollen. Die Standards sind für Mitte 2022 angekündigt. 
    • Environmental Finance (November 2021): Biodiversity Insight 2021
      In Antwort auf das zunehmende Interesse am Thema, hat die Zeitschrift Environmental Finance eine Reihe von Beiträgen zusammengestellt, die zeigen, wie Investoren Biodiversitäts-Aspekte in ihren Entscheidungsprozessen berücksichtigen. Die Artikel befassen sich u.a. mit der neuen Task Force on Nature-related Financial Disclosures (TNFD), der Investoren Plattform Nature Action 100, der kommenden Biodiversitäts COP in Kunming,  Biodiversitäts-bezogenen Initiativen des Zentralbankennetzwerkes NGFS sowie einschlägige Aktivitäten von Finanzunternehmen. 
    • Gina Gambetta (Dezember 2021): Biodiversity: The dust may have settled on COP26, but a different – and potentially less disappointing – COP is on the horizon
      In diesem Artikel beleuchtet Gina Gambetta, Biodiversitäts-Expertin von Responsible Investor, die mögliche Bedeutung der in diesem Jahr gestarteten und im Mai 2022 fortgeführten Biodiversitätskonferenz COP15 für den Finanzsektor und vergleicht deren Bedeutung mit der des Pariser Klima-Abkommens. In diesem Zusammenhang skizziert die Autorin auch weitere aktuellen Initiativen, Standards und Finanzprodukte mit Bezug zu Biodiversität.  
    • Sustainalytics (November 2021) Nature’s Assets – Why Biodiversity is Good for Business
      Die Nachhaltigkeitsratingagentur Sustainalytics gibt in einer neuen Publikation einen Überblick über den Business Case Biodiversität. In der kompakten Veröffentlichung wird die Bedeutung von Biodiversität für verschiedene Sektoren erläutert, eine „inside-out“ ebenso wie eine „outside-in“ Perspektive gewählt und konkrete Handlungsschritte für Unternehmen vorgeschlagen. Die Publikation eignet sich auch für Finanzinstitute, um sich einen ersten Überblick über das Thema und die Betroffenheit von Kunden oder bestimmten Sektoren zu machen und mit diesen über das Thema Biodiversität ins Gespräch zu kommen. 

    ESG Daten

    • IFC, GRI, Allianz, Deutsche Bank et al. (November 2021): ESG Book – Shaping the future of ESG data
      Vor dem Hintergrund des wachsende Bedarfs an jederzeit zugänglichen, vergleichbaren und transparenten Nachhaltigkeitsdaten hat Arabesque S-Ray mit dem ESG Book eine digitale Plattform zur Erfassung von Nachhaltigkeitsdaten auf den Markt gebracht. Eine breite Anzahl von Akteuren, darunter IFC, GRI, Allianz, Deutsche Bank unterstützt die Plattform, die ESG Daten zugänglich und vergleichbar machen soll. Die Plattform folgt fünf Prinzipien, die die Transparenz für alle Beteiligten und damit die Qualität der ESG-Urteile verbessern soll.

        ESG Risiken

        • European Banking Authority (EBA) (Dezember 2021): Risk Assessment of the European Banking System
          Die europäische Bankenaufsichtsbehörde EBA hat in ihrem Risikobericht konstatiert, dass Banken Fortschritte bei der Integration von ESG-Risiken gemacht haben. So haben die Banken bspw. begonnen, ESG-Risiken als Treiber für traditionelle finanzielle Risikokategorien, z.B. Kreditrisiko zu integrieren. Dennoch müssten noch erhebliche Fortschritte gemacht werden, so unter anderem in Bereichen wie Geschäftsstrategien, Governance-Regelungen, Risikobewertungen und -überwachung. Darüber hinaus stellten Datenlücken weiterhin eine zentrale Herausforderung für die Einbeziehung von ESG-Überlegungen in das Risikomanagement der Banken dar.

        Greenwashing

        • Finanzwende Recherche (November 2021): Greenwashing im großen Stil
          Eine neue Studie der NGO Finanzwende Recherche kommt, basierend auf einer Analyse von über 300 Fonds, u.a. zu dem Schluss, dass sich als nachhaltig beworbene Fonds kaum von konventionellen unterscheiden. So enthielten sog. Nachhaltigkeitsfonds bspw. Aktien von Unternehmen mit fossilem Geschäftsmodell. Deshalb argumentiert die NGO, dass es sich hier um Greenwashing im großen Stil handele. Vermeintlich „Nachhaltige“ Fonds befeuerten nicht nur die Klimakrise, sondern finanzierten korrupte Vorstände und tolerierten die Verletzung von Arbeitnehmerrechten.
          Jedoch wurde Studie sowohl von der Finanzindustrie als auch von Akademikern und andern Experten für ihre Methodik und die daraus abgeleiteten Aussagen kritisiert. Problematisch sei u.a. die mangelnde Berücksichtigung von Engagement-Prozessen und die einseitige Fokussierung auf einzelne Titel. Ein kostenpflichtiger Artikel im Tagesspiegel Background Sustainable Finance vom 09.12.2021 fasst die Argumente zusammen.

            Impact

            • IFC, GRI, PRI, VRF (November 2021): Impact Management Platform
              Eine neue Plattform soll Finanzmarktakteure über Praktiken wirkungsorientierten Managements und deren Anwendung informieren. Neben der Weltbank-Tochter IFC sind auch die PRI und die Value Reporting Foundation (VRF) Teil des Projektes. Durch die Plattform streben die Partnerorganisationen an 1) die Bedeutung und Praxis des Wirkungsmanagements zu klären; 2) auf Interoperabilität hinzuarbeiten und bei Bedarf Lücken zu schließen; und 3) einen koordinierten Dialog mit politischen Entscheidungsträgern zu führen. Darüber hinaus will die Plattform Anleitungen dafür geben, wie/wann vorhandene Standards und Maßeinheiten anzuwenden sind. Dazu gibt es bereits ein kleines Online-Lexikon auf der Plattform Homepage. 
            • G7 Impact Taskforce (Dezember 2021): Time to deliver: mobilising private capital at scale for people and planet
              In diesem Bericht fasst die von der G7 eingesetzten Impact Taskforce ihre Empfehlungen an Staaten, Investoren und Unternehmen zur Mobilisierung von Kapital für die Transformation zusammen. Dabei werden die Erkenntnisse getrennt für die beiden Arbeitsgruppen „Transparenz, Integrität und Harmonisierung“ sowie „Instrumente und Policies zur Finanzierung der SDGs und Just Transition“ dargestellt. Daneben werden aktuelle Entwicklungen am Markt und Regulierung, aber auch Standards kommentiert, darunter die Einrichtung des ISSB. Der Bericht nimmt offensichtlich Bezug auf einen wissenschaftlichen Artikel, der hier zu beziehen ist.

            Klima-Risiken

            • BIS (Dezember 2021): Achievements and challenges in ESG markets
              Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIS) hat in einer Studie die Unterschiede von Refinanzierungskosten von CO2 intensiven Unternehmen und von Sozialunternehmen untersucht und dabei Hinweise auf das Vorhandensein einer Kohlenstoff Risiko Prämie gefunden. Anleihen von klimaschädlichen Unternehmen erbringen etwas höhere Renditen als konventionelle Unternehmen. Demgegenüber resultieren Social Bonds in etwas niedrigeren Erträgen für Investoren. 
            • NGFS (Dezember 2021): Guide on climate-related disclosure for central banks
              Dieser neue Leitfaden für klimabezogene Offenlegung des Zentralbanken-Netzwerkes NGFS richtet sich zwar nur an die eigene Peer Group der Zentralbanken, kann aber auch für alle Interessierten einen möglichen Hinweis darauf geben, welche Schritte die Zentralbanken in naher Zukunft bezüglich klimabezogener Berichterstattung sowie der damit einhergehenden Governance und Risikobewertung in Erwägung ziehen. 
            • PRI (Dezember 2021): IPR Investor Value Drivers Launch – Market leading guidance for investor climate transition & risk strategies
              Die Inevitable Policy Response (IPR) schließt mit der jüngst vorgestellten Inevitable Policy Response Investor Value Drivers Database (IPR Database) eine kritische Lücke in der Klimaausrichtung des Kapitalmarkts und in den Strategien der Investoren für Netto-Null-Projekte. Die quelloffene IPR-Datenbank ist die weltweit größte ihrer Art und enthält über 500.000 Datenpunkte. Sie ist der neueste Output für Finanzinstitutionen des Konsortiums für Klimaprognosen, das von den Principles for Responsible Investment (PRI) beauftragt wurde. 
            • UNEP FI (Dezember 2021): Comprehensive Good Practice Guide to Climate Stress Testing
              UNEP FI hat einen detaillierten Leitfaden für Finanzinstitute, die Klimastresstests verstehen und Pläne für deren effektive Durchführung entwickeln wollen, herausgegeben. Der Bericht gibt einen Überblick über verschiedene Klimastresstests und leitet daraus benötigte Fähigkeiten und Datenanforderungen ab. Außerdem werden Best Practices dargestellt und Hinweise dazu gegeben, wie Ergebnisse mit Hinblick auf regulatorische und aufsichtsrechtliche Herausforderungen genutzt werden können.

            Klima-Strategie / Netto-Null

            • Aviva Investor (Dezember 2021): Real assets and net zero: Ambition vs. action – How are global investors responding to an evolving landscape? 
              Einer Studie des Vermögensverwalters Aviva zufolge wollen etwa die Hälfte der Versicherer und Pensionsfonds für ihre Portfolios von Sachwertanlagen vor 2050 Net Zero erreichen. Als wichtigste klimabezogene Leistungsindikatoren nannten die Institutionellen das „physische Klimarisiko“, gefolgt vom „Kohlenstoff-Fußabdruck“. Insgesamt findet die Studie immer stärkere Hinweise auf die Ernsthaftigkeit der Debatte, so z.B. in Form der gestiegenen Bedeutung quantifizierter KPIs. 
            • Bank of England (November 2021): Greening our Corporate Bond Purchase Scheme (CBPS)
              Die Bank of England (BoE) hat Kriterien dafür veröffentlicht, wie sie künftig ESG-Kriterien beim Kauf von Anleihen für das CBPS anwendet. Demnach will sie nur noch Anleihen kaufen, die den ESG-Kriterien entsprechen sowie Emittenten nach Ihrer CO2-Intensität und anderen Kriterien bewerten und diese Ergebnisse auch veröffentlichen. Die BoE hat sich außerdem konkrete Portfolio-Ziele für die CO2-Intensität für 2025 gegeben. Ein Bericht im Handelsblatt fasst wichtige Einsichten in diesem Zusammenhang zusammen. 
            • Edhec Business School (November 2021): Institutional Investors and Corporate Carbon Footprint: Global Evidence
              In einer Studie der Edhec Business School ziehen die Forscher eine gemischte Bilanz zur Wirkung nachhaltiger Investoren. Untersucht wurden dafür die Veränderungen in den CO2-Emissionen von Unternehmen, die laut Investoren durch Engagement zu einem nachhaltigeren Wirtschaften veranlasst werden sollen, im Zeitraum von 2007 bis 2018. Die Ergebnisse zeigen, dass über alle Unternehmen hinweg kein Absinken der CO2-Werte zu beobachten war, jedoch in begrenztem Umfang bei den Unternehmen mit den höchsten Emissionen.
              In eine ähnliche Richtung deutet eine neue Studie der Net-Zero Asset Owner Alliance (NZAOA), in der  das Abstimmungsverhalten von Vermögensverwaltern auf Hauptversammlungen für bessere Klimabilanz der Unternehmen nicht besser bewertet wird als in einer Vergleichsgruppe. Zum Hintergrund finden Sie hier weitere Informationen
            • zeb (Dezember 2021): European Banking Studie 2021 – 3. Ausgabe
              In der jüngst erschienenen 3. Ausgabe der  zeb Studie der 50 größten europäischen Banken wird die Bedeutung von „Netto-Null Emissionen“ Strategien für die Institute deutlich. Die Bilanz der Fortschritte der Banken in diesem Zusammenhang ist jedoch gemischt. Insbesondere fehlten konkrete Maßnahmen zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens im Portfolio. Die Vorgaben aus dem Abkommen könnten so speziell für Institute mit Fokus auf das Firmenkundenkreditgeschäft problematisch werden, da sie den höchsten Anteil an Finanzierungen von Treibhausgas-produzierenden Firmen im Kreditbuch haben. Ein Bericht im Handelsblatt fasst wichtige Ergebnisse der zeb Studie zusammen.

            Klima-Strategien – national

            • Bundesrat Schweiz (November 2021): Wie kann die Schweiz die Finanzmittelflüsse klimaverträglich ausrichten?
              Ähnlich wie Deutschland hat die Schweiz das Ziel, zu einem führenden Standort für Sustainable Finance zu werden. In diesem Bericht hat der Bundesrat der Schweiz eine Bewertung hinsichtlich der Klimawirkung von verschiedenen Sustainable Finance Maßnahmen vorgenommen, inklusive eines Überblicks der EU-Regulierungen in diesem Bereich und entsprechender Selbstverpflichtungen der schweizer Finanzinstitute.  
            • Swiss Sustainable Finance (Dezember 2021): The Transition to a Sustainable Future – A Roadmap for Key Swiss Financial Market Players
              Auch mit Blick auf das Ziel der Schweiz zu einem führenden Sustainable Finance Standort zu werden, hat Swiss Sustainable Finance (SSF) eine Roadmap mit Handlungsvorschlägen für Sustainable Finance am Schweizer Finanzplatz vorgelegt. Die insgesamt 57 Empfehlungen wurden in die Kategorien Standardsetzung, Transparenz, Innovation sowie Dialog und Finanzbildung aufgeteilt und ihre Umsetzung außerdem zeitlich terminiert. Zudem sind die Empfehlungen jeweils für konkrete Branchen und Akteure formuliert.

            Kreislaufwirtschaft

            • UNEP FI (Dezember 2021): The Guidance on Resource Efficiency and Circular Economy Target Setting
              Die Kreislaufwirtschaft führt im Sustainable Finance Bereich (noch) ein Schattenleben, dabei ist das Thema eines der grundlegendsten Nachhaltigkeitsthemen für zukunftsfähiges Wirtschaften überhaupt. Deshalb behandelt UNEPFI das Thema nun auch intensiver im Rahmen der Principles for Responsible Banking in einer fast 100-seitigen Publikation, inklusive Praxis-Beispielen und konkreten Schritt-für-Schritt Handlungsanweisungen und Vorgehensweisen. 

            Menschenrechte

            • Banktrack (Dezember 2021): Actions speak louder: Assessing bank responses to human rights violations 
              In einer Studie der NGO Banktrack wird eine mangelnde Kommunikation seitens der Finanzinstitute bezüglich Nachfragen zu Menschenrechtsverletzungen, mit denen diese in Zusammenhang gebracht werden, bemängelt. Auf 90 Anfragen an 38 Banken (darunter keine Bank aus Deutschland) zu möglichen Finanzierungen von Unternehmen oder Projekten, denen Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen wurde, kamen nach Auskunft von Banktrack mehrheitlich ausweichende oder nicht zufriedenstellende Antworten. Als Ergebnis fordern die Autoren eine verpflichtende Regelung zu menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht. 

            Taxonomie

            • EU Kommission (Dezember 2021): Annahme der Rechtsakte der Taxonomie
              Nachdem durch den EU-Rat die Rechtsakte der Taxonomie am 09. Dezember angenommen wurde, ist nun die Rechtsakte der EU Taxonomie im EU Journal veröffentlicht worden und ist ab 01.01.2022 rechtskräftig. Enthalten ist darin der erste Teil der Taxonomie zu den Umweltzielen 1 & 2, Klimaschutz und Anpassung an den Klimawandel. Keine Entscheidung gibt es zu Redaktionsschluss zur umstrittenen Frage der Aufnahme bzw. den Umgang mit Atomenergie und Erdgas im Bereich Energie, wo eine Veröffentlichung der Position der EU-Kommission am 22.12.2021 erwartet wird. Im Falle einer Aufnahme von Atom hat etwa Österreich eine Klage angedroht, Branchenvertreter wie Eurosif und FNG warnen davor, Atomkraft und Erdgas in eine Liste von nachhaltigen Aktivitäten aufzunehmen.  
            • Franziska Schütze und Jan Stede (Dezember 2021): The EU sustainable finance taxonomy and its contribution to climate neutrality
              Die EU-Taxonomie kann eine wichtige Rolle bei der Lenkung von Investitionen in kohlenstoffarme Technologien spielen, indem sie Investoren hilft, fundierte Entscheidungen zu treffen. Insbesondere in den Übergangssektoren hängt jedoch viel davon ab, wie streng die Schwellenwerte für die technische Leistung sind, die die Taxonomie auf noch nicht „grüne“ Wirtschaftstätigkeiten anwendet. Basierend auf der Analyse einer umfangreichen öffentlichen Konsultation zu den Schwellenwerten wird in diesem Beitrag gezeigt, dass die Schwellenwerte für mehrere Sektoren noch nicht ausreichen, um den Übergang zur Klimaneutralität zu unterstützen. Speziell für emissionsintensive Sektoren lassen sich zwei verschiedene Anwendungsfälle der Taxonomie unterscheiden: Für neue Investitionen sollten die Kriterien strenger sein als für die laufenden Aktivitäten der Unternehmen. Weiter argumentieren die Autoren, dass für die Sektoren, die nicht von der Taxonomie abgedeckt werden, eine Unterscheidung zwischen emissionsarmen Aktivitäten und emissionsintensiven Aktivitäten, die mit einer kohlenstoffarmen Zukunft unvereinbar sind, notwendig ist.

            Versicherung

            • EIOPA (Dezember 2021): Financial Stability Report
              In seinem Bericht zu Risiken für die Versicherungsbranche hat der Aufseher EIOPA Umweltrisiken als Top-Risiken bezeichnet. Vor dem Hintergrund der Zunahme von zu erwartenden Extremwetterereignissen aufgrund des Klimawandels sieht der Aufseher nicht nur Risiken für Versicherer und Rückversicherer, sondern für diese auch eine wichtige Rolle bei der Bereitstellung neuer Produkte und Dienstleistungen für Versicherungen und Schutzleistungen. Die Aufsichtsbehörde hat außerdem einen 3-Jahres-Plan für die Integration von Sustainable Finance in ihre Arbeit veröffentlicht. (PDF des 3-Jahres-Plan)

            Zum Schluss – Jahresrück-/-ausblicke und Vorsätze

            • Diverse (Dezember 2021): Rück- und Vorblicke auf ESG und Sustainable Finance Trends
              Das Jahresende bringt naturgemäß auch eine Vielzahl von Rück- und Vorblicken auf relevante Trends durch verschiedene Sustainable Finance Akteure, so beispielsweise in Form lesenswerter Berichte von CSR JournalFidelity International, Intertrust Group, MSCI ESG Research und  Sustainable Fitch. Auch wenn sie z. T. unterschiedliche Schwerpunkte setzen, so machen sie in der Summe sehr deutlich, das ESG Themen nun endgültig auch in der Strategie und im Kerngeschäft von Finanzinstituten angekommen sind. Dabei wird das Klima-Thema weiter wichtig bleiben. Aber auch andere Umwelt-Themen, insbesondere Biodiversität, rücken auf der Agenda nach oben, wie auch Soziale- und Governane-Themen. 
            • Responsible Investor (Dezember 2021): A letter to sustainable finance professionals: ESG burnout is real. I know because I have it
              In diesem empfehlenswerten Leser-Brief in Responsible Investor rät der/die anonyme Autor/in dazu, in den Weihnachtsferien einmal komplett abzuschalten und Kraft für das neue Jahr zu tanken. Eindrücklich beschreibt sie/er die kontinuierlich steigende Bedeutung – und Belastung – von ESG Professionals, die Flut an zu prozessierenden und priorisierenden Informationen, sowie die Dauerpräsenz von Nachhaltigkeitsthemen und -diskussionen nicht nur im beruflichen, sondern auch im privaten Umfeld. In dieser Situation ist die Gefahr eines sich Verausgabens sehr groß – und die Notwendigkeit zum Auftanken der Batterien (nein, natürlich Akkus) umso wichtiger.
              Diesem Aufruf schließen wir uns uneingeschränkt an – und wünschen rundherum eine erholsame Ferienzeit!

             

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